Ayurveda im Herbst: So bereitest du dich auf die kalte Jahreszeit vor

Eine Frau sitzt im Schneidersitz auf einem Felsen vor einem herbstlich gefärbtem Baum

Routinen und Ernährung den Jahreszeiten anzupassen, ist im Ayurveda Teil eines gesunden Lebensstils. Der Herbst ist geprägt von noch hohem Pitta nach dem Sommer, während Vata immer mehr ansteigt. Auch das Verdauungsfeuer Agni wird durch den Herbstwind angefacht. Dadurch eignet sich der Herbst gut für sanfte Entgiftungskuren und um erste Energiereserven für den Winter anzulegen. Gleichzeitig dürfen wir dafür sorgen, durch die Kombi aus Pitta und Vata nicht zu sehr in ein auszehrendes Ungleichgewicht zu geraten.

Ayurveda bei Hitze: Was ich im Hochsommer nicht mehr mache

Zwei paar Füße hängen an einem heißen Sommertag zur Abkühlung im erfrischenden See, um das Pitta-Dosha zu senken

Was zu anderen Jahreszeiten gut tut, kann im Hochsommer schnell zu viel sein. Denn jetzt ist das Pitta-Dosha sehr aktiv – das feurige, antreibende, transformierende Prinzip. Anstatt dieses durch bestimmte Routinen oder Lebensmittel weiter anzutreiben, darf der Fokus bei Hitze mehr auf Pitta-Ausgleich liegen.

Ayurvedische Morgenroutine: Balanciert in den Tag starten

Silhouette einer Frau, die gerade aufsteht, im orangefarbenen Morgenlicht

Eine Morgenroutine ist fester Bestandteil im ayurvedischen Tagesverlauf und ein guter Weg, den Tag bewusst zu beginnen. Erfahre, was den Morgen aus Sicht des Ayurveda prägt und wie du eine zu dir passende Morgenroutine entwickeln kannst.